Der Belgier Robby und die Niederländerin Manja betreiben gemeinsam das Kimaro Farmhouse, ein kleines Paradies im Burgund, an dem das Leben im Freien und die Atmosphäre Afrikas aufeinandertreffen. Doch woher kommt diese Liebe zu Afrika? Robby ist Fotograf und arbeitet jeden Winter in Afrika an seinem Kunstprojekt rund um Wildtiere.

Diese Faszination für den südlichen Kontinent spiegelt sich im Ferienhaus und in den Safarizelten wider, die mit afrikanischen Accessoires eingerichtet sind. Auch die Namen Twiga House – Swahili für Giraffe – und Kimaro haben afrikanische Wurzeln. Zwischen den Hügeln des Burgunds haben Manja und Robby einen Ruheort mit warmer, exotischer Atmosphäre geschaffen.
Ländliche gîtes in der Nièvre
Gemütlichkeit und Authentizität bilden die Grundpfeiler des kleinen Anwesens. Im Bauernhaus aus dem Jahr 1875 haben sich Robby und Manja ein Zuhause eingerichtet, während die andere Hälfte des Hofes zu einem schönen Ferienhaus, dem Twiga House, umgebaut wurde. Dieses gemütliche Ferienhaus, in dem 4 Personen bequem übernachten können, verfügt über eine eigene Küche (einschließlich eines Lacanche-Herds), einen Kamin und eine Terrasse. Es liegt mitten auf dem Gelände, und die Kinder können mit den kleinen Gästen der benachbarten Safarizelte spielen.

Qualität, Überschaubarkeit und Authentizität sind die Kennzeichen dieser Unterkunft. Aus dem Bauernhof, errichtet im Jahr 1875, wurde ein neues Zuhause für die beiden sowie ein Gästehaus namens Twiga House. Diese gemütliche Ferienwohnung, in der man mit 4 Personen übernachten kann, verfügt über eine eigene Küche (mit Lacanche-Herd), einen offenen Kamin und eine Terrasse. Vor Kurzem wurde dieses gîte zum zweiten Mal komplett renoviert.

Koloniale Safarizelte
Für echtes Afrika-Feeling sorgen die fünf luxuriösen Safarizelte auf dem großen Gelände, die in großzügigem Abstand voneinander stehen. Zwei befinden sich neben dem Hauptbauernhof und dem großen Fischteich, die anderen drei Zelte stehen auf einer separaten Wiese (unter dem wachsamen Blick der Herde weißer Charolais-Kühe des Nachbarn). Kolonial ist hier der Stil: denkt an Holzfußböden, ein Himmelbett mit Moskitonetz und Zebramuster-Kissen, einen robusten Esstisch und eine herrlich romantische Badewanne auf Füßen – mit Wasserhähnen aus Kupfer.

Die Zelte sind enorm geräumig: neben dem Doppel-Himmelbett gibt es auch ein Etagenbett und sogar eine Alkoven-Schlafnische für zwei Personen. Auch die Küchen sind tadellos ausgestattet (großzügig und sauber!) und in jedem Zelt gibt es eine echte Toilette. Und inzwischen kann man sogar mit dem Laptop vor dem Zelt sitzen, denn es gibt auch dort WLAN!
Glamping im Burgund mit einem Hauch Afrika
Kurz gesagt: das sind echte Safarizelte – sowohl außen als auch innen; ein African Dream im Burgund! Und für Kinder gibt es noch eine schöne Überraschung: unter der Alkoven-Schlafnische ist ein kleiner Spielbereich versteckt, voller Spiele und Spielzeug. Sogar an einen Ofen für die kühleren Frühjahrs- und Herbsttage wurde gedacht.

An den Donnerstagabenden (von Juni bis September) organisieren Manja und Robby burgundische Verkostungen (25 € pro Person, Kinder 15 €). Eine prima Gelegenheit, die Herzlichkeit und Gastfreundschaft der beiden zu erleben. Schlagt auch mal das Gästebuch auf: Auf jeder Seite steht eine andere Liebeserklärung von Gästen, die inbrünstig versprechen, bald wiederzukommen. Wir sind ganz ihrer Meinung!

Erholsam für Leib und Seele
In vielerlei Hinsicht ist dies ein Ort, an dem ihr dank der naturbelassenen Umgebung und der angenehmen Atmosphäre im Nullkommanix den Alltagstrott zu Hause vergessen werdet. Und wenn es irgendwo zwickt und schmerzt, dann erkundigt euch doch mal nach der Craniosacral-Therapie, die ihr bei Robby buchen könnt. Oder ihr nehmt an Schamanen-Zeremonien, Workshops oder Retreats teil.
Et après: einen Drink in der Hataribar!
Nach einem Tag voller Unternehmungen oder ganz relaxed im Freien gibt es nichts Schöneres, als sich in der gestylten Hataribar zu treffen. Robbie und Marleen haben sich tatsächlich für jeden Moment des Tages etwas Schönes ausgedacht, auf das man sich freuen kann. Santé!

Preise: Twiga House (gîte für 4 Pers.) 686-1036€/Woche, Safarizelte (6 Pers.) ab 98 € pro Nacht (mind. 2 Nächte in der Nebensaison – 7 Nächte in der Hauptsaison). Rechtzeitige Buchung ist empfehlenswert!
Weitere Infos: www.kimaro-farmhouse.com

PLUSPUNKTE
– Die ländliche Umgebung, der Platz und die Natur
– Safarizelte mit WC + Badewanne + WLAN!
– Ein eigener See zum Angeln, Bootfahren und Spielen
– Frische Bio-Eier kann man sich selbst aus dem Hühnerstall holen.
– Sancerre-Weine und Pouilly Fumé-Weine gibt es in unmittelbarer Umgebung.
– Eine tolle Idee: Robby kann ein professionelles Portraitfoto von euch während des Urlaubs machen
– Die bekannte Burg Guedelon, die im Stil des Mittelalters errichtet wurde, liegt in der Nähe.
– Dem Flair des Compostella-Weges begegnet man im Ort Vézelay.

Nicky liebt das Kimaro Farmhouse! Mit ihrer Familie und Freunden war sie schon 2 x dort. „Schöne Wanderungen in der Umgebung unternehmen, in und um die Safarizelte herum entspannen und den herrlichen table d’hôtes von Marleen und Robby, zwei ganz lieben Menschen, genießen … ! Auch die Kinder fühlen sich hier absolut wohl. Wir kommen wieder!”
Kimaro Farmhouse
Les Bougauderies d'en Bas
58350 Colméry
Frankreich
www.kimaro-farmhouse.com/deutsch/home.html
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